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Andere Kodak- Kameras
(in Arbeit)
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Kodak Retinette IIa – »an exceptionell nice camera with superb build quality«
„This is an exceptionell nice camera with superb build quality", schwärmt ein anderer Besitzer. Die Bildqualität konnte ich noch nicht überprüfen; aber tatsächlich: auch für heutige Begriffe ist die Retinette IIA eine schöne Kleinbild-Kamera. Mein Exemplar ist zudem noch wirklich gut erhalten: keine Dellen, keine Kratzer, nur eine unbedeutende Ablösung der Belederung. Und die Kamera scheint einwandfrei zu funktionieren. Ganz sicher wäre man nur mit einer Filmkontrolle.
Der Filmtransporthebel ist auf der Unterseite, eine Lösung, die etwas gewöhnungs- bedürftig ist, aber zeitweise häufig angewendet wurde. Das Schneider- Kreuznach Reomar f:2,8 / 45mm ist noch immer leicht zu bedienen; der Selen-Belichtungsmesser von Gossen (ASA 5 - 3200) tut, oh Zeichen und Wunder, seinen Dienst noch nach einem halben Jahrhundert. Der Blitzschuh hat keinen Mittenkontakt, neudeutsch keinen "hot shoe". Belichtungseinstellungen gibt es zwei mit den Symbolen Blitzlicht und Sonne und mit der Möglichkeit, im Sucher mit Leuchtrahmen eine Nadel zwischen vier schrägen Balken einzumitten. Ein Mischbild-Entfernungsmesser fehlt. Hergestellt wurde dieser Typ Made in Germany in den Jahren 1959/60, insgesamt nach Kadlubek und anderen Quellen 45000 Stück.
Rückspulknopf, ganz auf Kodak-Filme eingeschworen: Merkscheibe mit den Bezeichnungen Kodachrome, Ektachrome, Kodacolor, Pan X, Plus X, Tri X, alles Filme, die ich früher geschätzt, häufig verwendet und teilweise sogar selber entwickelt habe.
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