ERNST GIGER

MEINE ALTEN SPIEGELREFLEXKAMERAS: KONICA TC

 

SAMMLUNGS-

ÜBERSICHT

 

 

Ziemlich gut erhalten, einwandfreie Funktion: Vollautomatische einäugige Kleinbild- Spiegelreflexkamera für bescheidene Gestaltungs-Ansprüche

KONICA und Konica Autoreflex TC

Kleiner und leichter, das war die Devise, als Konishiroku Kogaku (Konica), Japan, 1976 die Autoreflex TC anbot. Leichter bedeutete: Metall mit Kunststoff ersetzen. Die Naserümpfer bekamen nicht recht, der Kunststoff war und blieb widerstandsfähiger als erwartet. Hingegen neigte die Belederung zum Schrumpfen. Das konnte zu hässlichem Aussehen führen, indes nicht so gravierend und potthässlich wie bei gewissen Yashicas und Contax. Inzwischen habe ich mehrere TCs, keine sieht schlimm aus.

Es ist eher aussergewöhnlich, dass eine Kamera nur in Schwarz angeboten wird. Weniger konsequent blieb Konica mit Details. Es gibt die KONICA und die Konica TC, jene hat eine belederte Metallrückwand, diese unter Umständen eine Kunststoffrückwand (ich besitze keine solche). 

  

Weitere  Unterschiede: Metallboden mit geprägter Fabrikationsnummer an der Unterseite gegenüber einer Bodenplatte aus Kunsstoff und weisser Seriennummer auf der Kamerarückseite. 

  

Weniger augenfällig sind kleine Unterschiede bei den Filmführungen.

Kleiner und leichter waren auch zwei Normalobjektive: das Hexanon AR 50 und das AR 40 (oben), das schon zu einem gemässigten Weitwinkel tendiert und einen guten Ruf geniesst.

    

Vermutlich nicht original: die Umrechnungstabelle DIN-ASA ... Am Zeitenknopf ist es abzulesen: es war nicht eine Kamera für höhere Ansprüche.

Hier fehlt noch eine vierte TC mit einem Weitwinkel- und einem Teleobjektiv von Fremdherstellern. 

 

Konica-Bajonette http://www.fotocommunity.de/info/Konica_Bajonette

Anleitung der bauähnlichen T4: http://www.buhla.de/Foto/Konica/Anleitungen/T4Manual.pdf

 

 

 

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