ERNST GIGER

ALTE DIGITAL-KAMERAS: OLYMPUS CAMEDIA C-4040 ZOOM

SAMMLUNGS-

ÜBERSICHT

 

 

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Gegenlicht-Aufnahme mit der C-4040 Zoom, grösser >

OLYMPUS CAMEDIA C-4040 ZOOM

Nachtrag ganz unten, bitte scrollen ... 19.01.2016

Markteinführung August 2001 (im Handel verfügbar bis ca. 3. Quartal 2002)
Preisempfehlung damals: 1150 Euro

Die abgebildete Kamera ist in einem neuwertigen Zustand und funktioniert tadellos.
Vier frische AA-Batterien versagten nach dreissig Aufnahmen ihren Dienst; ob das
dem Alter zuzuschreiben ist oder von Anfang eine Schwäche der Kamera war, kann
ich nicht beurteilen. Die C-4040 verhält sich in dieser Beziehung wie andere ältere
Kameras, bei denen ich mit Eneloop-Akkus weitaus bessere Erfahrungen gemacht
habe als mit «normalen» Akkus oder Batterien.

Die eher bullig-bauchige Form mag nicht nach jedermanns Geschmack sein, sie trägt aber
zum Eindruck bei, es handle sich um eine ausgesprochen solide Kamera.

Äusserlich ist sie im Vergleich zu ihren Vorängerinnen > optisch aufgepeppt; das
lichtstarke Objektiv war beim Erscheinen noch eine kleine Sensation.

Das «Herumturnen» im Menu fiel mir am Anfang nicht leicht; das Scharfstellen lässt
im Nahbereich manchmal zu wünschen übrig. Umgekehrt sind viele Bilder erstaunlich
gut geraten.

Ich habe vor, die Kamera hin und wieder parallel mit anderen zu verwenden. Dass sie
mir, obwohl materiell fast wertlos, ein geschätztes Sammlungsstück ist, bestätige ich
gerne.




«Ausgestattet mit dem hochwertigen optischen 3-fach-Zoom (Brennweitenbereich entspr. Kleinbild: 35-105 mm) wie die von uns sehr positiv bewertete C-3040 Zoom, nimmt die C-4040 einen besonderen Platz in der Welt der Digitalkameras ein.»   Mehr >
 


CHIP ONLINIE: «Die Camedia C 4040 Zoom ist fast schon ein Oldtimer, trotzdem gehört sie auf Grund ihrer Leistungsdaten immer noch ins High-End-Testfeld.» Mehr >

   AUCH AUS DEM INTERNET                                                                                       


ZITAT: «Was beim ersten Anfassen auffällt, ist die stabile Verarbeitung. Für mein Gefühl liegt die Kamera ähnlich gut wie eine Spiegelreflexkamera in der Hand.

Objektivdeckel: Wird dieser, nachdem die Kamera angestellt wurde, erst abgenommen, fährt das Objektiv nicht mehr heraus, und es gibt einen Systemabsturz, der zur Folge hat, dass man die Kamera wieder aus- und anstellen muß. Sehr ärgerlich, wenn wenig Zeit für die Aufnahme zur Verfügung steht.


Nach dem Auspacken habe ich mich dann entschlossen, die Funktionen der Kamera ohne Handbuch auszuprobieren: Das Menü der C4040 ist übersichtlich und verständlich aufgebaut. Auflösung und Bildformat (jpeg in unterschiedlichen Komprimierungsqualitäten und das Rohformat tiff) sind schnell eingestellt. Es kann ein Farb-, Schwarzweiß-, Sepia- und Whiteboard-Modus gewählt werden. Auf Wunsch sind Blende und Belichtungszeit auch manuell einstellbar. Serienaufnahmen sind ebenfalls machbar.

Sehr zufrieden bin ich mit den natürlichen Farbergebnissen bei Kunstlicht und Tageslicht.»

Weitere Beschreibungen unter http://www.ciao.de/Olympus_CAMEDIA_C_4040_Zoom__Test_2385676

Zur Vorgängerin Olympus C-3040 Zoom
http://www.digitalkamera.de/Testbericht/Olympus_C-3040_Zoom/865.aspx




Grössenvergleich mit einer Lumix TZ 5, die (auch) nicht mehr der letzte Schrei ist.









Oben und unten: Bildschirmprint von Seiten aus der Betriebsanleitung (pdf).


Anleitung mehrsprachig  >
Datenblatt >



Riegelhaus in Hagenwil bei Amriswil TG



Die Krumme Brücke über die Thur bei Bischofszell TG



Detailaufnahme, Aussschnitt

Nachtrag  19.01.2016

ERGÄNZUNGEN



Beim Sichten Zusätze gefunden, die mir vor längerer Zeit mit einer anderen Olympus geliefert
wurde: Olympus CLA-1 Vorsatzobjektivadapter, Macro-Linse 40mm und Weitwinkel-
Vorsatz 0.8x – siehe auch die Aufnahme unten.



Sehr intensiv hat sich Johannes Leckebusch kurz nach der Jahrtausendwende mit der Kamera
auseinandergesetzt, siehe http://www.johannes-leckebusch.de/OlympusC4040