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                                                                             BOTANIK                                                                            

Pflanzen bestimmen im Internet:

Umfangreiche Sammlung von
"Rolf Geissler" <geissler@i3c.com  oder

 http://www.guenther-blaich.de/pflfm.php?par=aceAcer&fm=pflfamla&abs=pflfmace&idx=2#label



    BRAUCH UND GLAUBE

Lichtmess trüb, ist dem Bauern lieb ... Wenns an Lichtmess stürmt und schneit, ist der Frühling nicht mehr weit ... Wenn der Tag anfängt zu langen, kommt die Kälte angegangen ... Mehr (ältere Datei)

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Zi

Hoch zu Ross: einer der Heiligen Drei Könige, Bilderdecke in der Kirche St. Martin in Zillis, um 1100, Archivbild E. Giger, Scan von Dia


20-C+M+B-11. Was für ein schöner Brauch, wenn die Sternsinger von Haustür zu Haustür ziehen, singen und an die Haustüren oder die Türbalken mit geweihter Kreide die traditionelle Segensbitte C+M+B mit der jeweiligen Jahreszahl schreiben.

Die Bedeutung der Buchstaben C, M und B wird offiziell spätestens seit den 1950er Jahren als Abkürzung der lateinischen Worte „Christus mansionem benedicat“ (= „Christus segne dieses Haus“) gedeutet. Bekannter ist die Meinung, die Buchstaben  seien die  Initialen der Heiligen drei Könige, auch dadurch erhärtet, dass in manchen Regionen die Schreibweise K+M+B üblich war und ist. 

Das sei falsch, meinen Leute, welche die drei heiligen Madln favorisieren; Katharina + Margaretha + Barbara.  – Der Glaube und der Kult um die drei gütigen Frauen Einbeth, Wilbeth und Worbeth, die durch die Lande gehen, weisen Rat erteilen und Gaben schenken, hielt sich im Volk sehr lange. Der Bethen- oder Beten-Kult wurde von der christlichen Kirche mit entsetzlichen Begleiterscheinungen angepasst. Doch die Göttinnen-Trinität lebe im Bewusstsein der Menschen weiter als die "drei Heiligen Madln" oder "drei Heiligen Jungfrauen" namens Margaretha, Barbara, Katharina, meinen Verfechter der dritten Interpretation.  Siehe  ...
Weitere Quellen: Wikipedia und „Der Kult der drei Jungfrauen“ von Erni Kutter im Verlag Kösel

                                                    ZEICHNEN UND MALEN                                                     

m   b
20 Mandalas findet man hier zum Downloaden >>>


  Snipping Tool statt
Print-Taste bei Windows 7
und Vista. Viele wissen es,
mit der Printtaste macht
man ein Bildschirmbild (Screen- shot), das in ein Bildbear- beitungsprogramm einge-
fügt und dort bearbeitet
werden kann. Snipping (Su-
chen/Snipping/Snipping Tool)
hat den Vorteil, dass man
gleich einen Ausschnitt
wählen kann und nicht den
vollen Bildschirm für die Zwischenablage abbilden
muss.  (Screenshot EG)
Hilfe >>>

Screen

                                                                                                                  




  Gratis OpenOffice ist seit langem bekannt und vielen vertraut. IBM Lotus
Symphony
ist noch vielseitiger, aber wohl etwas anspruchsvoller, wenn es ums
Einarbeiten geht. Lotus-Produkte waren übrigens schon vor Jahren ein Renner bei
Leuten, die nicht um jeden Preis Microsoft unterstützen wollten.            28. 01. 12

                                                                                                                 



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