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ERNST GIGER – FOTOGRAFIE 
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In eigener Sache: Entwurf für ein Fotoheft „Als ich zu fotografieren begann“ >>>
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maibummel durch die gärten von  schloss trauttmansdorff
Schloss Trauttmansdorff hoch über den unteren von rund 80 verschiedenen Gartenlandschaften mit Wolkenformen, die sich gegenseitig bedrohen
Fotografiert mit nichtprofessioneller leichter Ausrüstung: Lumix DMC FZ 1000 und Canon Powershoot G1X Mark II
So viel Lob und Begeisterung im Internet als auch Empfehlungen von Verwandten wie «Das Schloss Trauttmansdorff hat M. und mir damals sehr gefallend, die Gärten sind bezaubernd» und «Wunderschön, da gehen wir bestimmt noch einmal hin.» Meran hat uns, Sissi hin oder her, trotz mässig freundlichem Maiwetter eh schon gut gefallen, aber was man hier in diesem «natürlichen Amphitheater» an topografischer Vielgestaltigkeit, an Anlagen, Pflanzen und Tieren sehen kann, ist be- reichernd bis überwältigend. Die Bilder hier können nur einen schwa- chen Eindruck davon vermitteln.                                                     EG Oben und rechts: Wolfsmilchgewächse von dieser Kraft und Grösse muss man einmal gesehen haben. Unter Reben und einer Waal-Andeutung begann unser Spaziergang
Wir haben es nicht unbedingt optimal getroffen: die hohe Zeit der Tulpen war fast vorüber, die der Rosen erst andeu- ungsweise angebro- chen. Denketli-Kom- binationen, Schwert- lilien und, und, und waren ein Ausgleich. Weiher gleichen den Nachteil gegenüber der Insel Mainau mit ihren Ausblicken auf den Bodensee ein wenig und doch über- raschend aus. Fleischfressende Pflanzen und Kois müsste man nicht unbedingt erwarten, auch nicht Adam und Eva unten rechts.
Subtropische Landschaft hier, viel höher oben einmalige prächtige Blumenwiesen, (weiter unten), dann ein Anblick ups! oder häh? – Adam und Eva unter dem Apfelbaum, er als Helfer bei der Vertreibung aus dem Paradies, sie beim Greifen nach dem imaginären Apfel – angeblich das meistfotografierte Motiv der ganzen zwölf Hektara grossen Anlage  
Wie bei Wolfsmilch-Arten und Kakteen, auch Grün-Kobinationen können ihren Reiz haben, vielen Besuchern werden jedoch Anblicke wie jener der Prachtslilie oben, Kombinationen unten links und der Blüte unten rechts mehr Freude machen, nehm ich jetzt einmal an.
Wunderschöner Rosenstrauch, dank einer Wegbiegung von allen Seiten zu bewundern
Clematis-Beispiele
Kakteenfreunde kommen in diesem weitläufigen Gelände auch auf die Rechnung
Ein Beispiel für die Anlage-Raffinessen
                     Blumenwiese, passende Illustration für Gottfried Kellers «Trink, o Auge, was die Wimper hält, von dem goldnen Überfluss der Welt.»
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ERNST GIGER – FOTOGRAFIE 
So viel Lob und Begeisterung im Internet als auch Empfehlungen von Verwandten wie «Das Schloss Trauttmansdorff hat M. und mir damals sehr gefallend, die Gärten sind bezaubernd» und «Wunderschön, da gehen wir bestimmt noch einmal hin.» Meran hat uns, Sissi hin oder her, trotz mässig freundlichem Maiwetter eh schon gut gefallen, aber was man hier in diesem «natürlichen Amphitheater» an topografischer Vielgestaltigkeit, an Anlagen, Pflanzen und Tieren sehen kann, ist be- reichernd bis überwältigend. Die Bilder hier können nur einen schwa- chen Eindruck davon vermitteln.                                                     EG
Adam und Eva unter dem Apfelbaum, er als Helfer bei der Vertreibung aus dem Paradies, sie beim Greifen nach dem imaginären Apfel – angeblich das meistfotografierte Motiv der ganzen zwölf Hektara grossen Anlage
Wunderschöner Rosenstrauch, dank einer Wegbiegung von allen Seiten zu bewundern
Kakteenfreunde kommen in diesem weitläufigen Gelände auch auf die Rechnung
Im Vergleich zur Standardseite stark reduziert
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